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Checkliste: So reduzierst Du den
CO2-Fußabdruck Deiner Website
Wusstest Du, dass der CO2-Fußabdruck des Internets, der zugehörigen Systeme und unserer elektronischen Geräte für etwa 3,7 % der weltweiten Treibhausgasemissionen verantwortlich ist-genauso viel, wie die gesamte Luftfahrtindustrie¹? Höchste Zeit, etwas dagegen zu unternehmen!
Die Nachhaltigkeit von Websites ist inzwischen ein wichtiges Thema, das sowohl bei Suchmaschinen als auch bei immer mehr Website Nutzern Beachtung findet. Indem Du Deine Domain so schlank und energiesparend wie möglich gestaltest, tust Du also nicht nur der Umwelt etwas gutes, sondern investierst gleichzeitig in den digitalen Erfolg Deiner Website.
Wie steht es um die Nachhaltigkeit deiner Website? Den CO2- Fußabdruck Deiner Website kannst Du ganz einfach mit dem Ryte Carbon Calculator berechnen.
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Quelle: BBC, “Why your internet habits are not as clean as you think”
Ausschlaggebend für die Nachhaltigkeit Deiner Website ist der Energieverbrauch beim Laden und Besuchen Deiner Seiten. In dieser Checkliste haben wir die wichtigsten Punkte zusammengestellt, die Dir dabei helfen, den CO2-Fußabdruck Deiner Website zu reduzieren:
Wechsle zu einem grünen Hosting-Anbieter. Standard Hosting-Anbieter verbrauchen eine ganze Menge Energie. Diese beziehen sie in der Regel aus dem Stromnetz, welches im Durchschnitt zu 85 % aus nicht erneuerbaren Energien besteht. Der Wechsel zu einem grünen Hosting-Anbieter, der erneuerbare Energiequellen nutzt und die entstandenen Kohlenstoffemissionen ausgleicht, kann Dein erster Schritt auf dem Weg zu einer klimafreundlichen Website sein.
Stelle Inhalte von näher gelegenen Standorten aus bereit. Ein Content Delivery Network (CDN) trägt zur Verringerung der Netzwerklatenz bei, indem es Deinen Nutzern Inhalte von einem nahe gelegenen Standort aus bereitstellt. Diese geringe Latenz sorgt für schnellere Vor-Ort-Erlebnisse und erfordert weniger Energieverbrauch.
Minimiere und komprimiere große Dateien. Seiten mit umfangreichen Javascript- und CSS-Dateien erfordern besonders viel Rechenleistung. Indem Du die Dateigrößen verringerst, reduziert sich der Energiebedarf für die Datenübertragung. Identifiziere deshalb große JS- und CSS-Dateien, die komprimiert, optimiert oder von der Seite entfernt werden können.
Optimiere Bilddateigrößen. Nicht nur die Größe von JS- und CSS-Dateien spielen eine wichtige Rolle-auch Bilder sind ein Haupttreiber des “Gewichts” von Websites. Prüfe, ob die Dateigrößen Deiner Bilder oder Videos dem Zweck entsprechen bzw. ob diese komprimiert und verkleinert werden können.
Entferne unnötige und defekte Assets. Um den Stromverbrauch auf Endgeräten und bei der Datenübertragung zu minimieren, sollte Deine Website ausschließlich relevante Informationen liefern und möglichst schlank sein. Ungeeignete Animationen, eine zu große Anzahl an Bildern oder defekte Elemente verbrauchen unnötig Energie und verursachen zusätzlich Frustration bei den Nutzern. Prüfe Deine Assets deshalb auf ihre relevanz und entferne überflüssige Assets.
Entferne irrelevante URLs. Unsere Websites werden zunehmend größer und oft vergessen wir, sie um irrelevante Seiten der Vergangenheit zu bereinigen-welche uns wertvolle Rechenleistung kosten. Prüfe, ob Deine Website nicht benötigte Seiten und URLs (Duplicate Content, kannibaliserende Seiten) enthält, und entferne diese systematisch, um die Websites für die Nutzer so relevant und schlank wie möglich zu halten.
Kümmere Dich um nicht besuchten Seiten und Seiten mit schlechter UX. Nicht nur Seiten mit altem oder doppeltem Inhalt, sondern auch Seiten, die bei Deiner Zielgruppe einfach keinen Anklang finden verbrauchen unnötig Energie. Prüfe regelmäßig, welche Deiner Seiten über einen längeren Zeitraum keine oder kaum Besuche erhalten. Seiten, die für organische Besucher keinen Wert haben, sollten aus dem Index entfernt oder sogar komplett von der Website gelöscht werden. Sieh Dir außerdem an, welche Seiten hohe Absprungraten und eine geringe Verweildauer haben und behebe UX-Probleme, um verschwendete Ressourcen zu vermeiden.
Wie nachhaltig ist Deine Website? Mit Ryte kannst Du den CO2-Fußabdruck Deiner Seite ganz einfach messen und die passenden Optimierungsmaßnahmen identifizieren. Alle Features der Ryte WUX-Plattform kannst Du 10 Tage kostenlos testen.